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Dokumentation

GODVIEW Hilfe & Bedienungsanleitung

Alles, was Sie wissen müssen — von der Anmeldung bis zum fortgeschrittenen 3D-Werkzeug. Klicken Sie links auf ein Thema oder scrollen Sie einfach durch.

01

Anmeldung

Screenshot: Anmeldung

Die Anmeldeseite ist der Einstiegspunkt in GodView. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um auf Ihre Organisationen und 3D-Ansichten zuzugreifen.

So geht's

  1. Rufen Sie die Startseite auf — Sie werden automatisch zur Anmeldung weitergeleitet, wenn Sie noch nicht eingeloggt sind.
  2. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort in das Formular ein.
  3. Klicken Sie auf "Anmelden".
  4. Nach erfolgreicher Anmeldung gelangen Sie zur Übersicht Ihrer Organisationen.
💡 Noch kein Konto? Klicken Sie auf "Hier registrieren" unterhalb des Formulars.
💡 Passwort vergessen? Nutzen Sie den Link "Passwort vergessen" auf der Anmeldeseite.
02

Organisations-Übersicht

Screenshot: Organisations-Übersicht

Nach dem Login sehen Sie eine Liste aller Organisationen, zu denen Sie Zugang haben. Jede Organisation verwaltet eigene 3D-Ansichten, Inhalte und Nutzer.

So geht's

  1. Klicken Sie auf eine Organisation, um deren Verwaltungsseite zu öffnen.
  2. Admins können mit "Neue Organisation" eine weitere Organisation anlegen.
  3. Klicken Sie auf "Ansicht öffnen", um direkt zur 3D-Weltkarte zu gelangen.
03

Organisations-Einstellungen

Screenshot: Organisations-Einstellungen

Im Einstellungen-Tab können Editoren die Grundkonfiguration ihrer Organisation verwalten: Name, URL-Pfad, Kamerastandpunkte (POIs) und gefährliche Aktionen wie das Löschen.

So geht's

  1. Öffnen Sie eine Organisation und wechseln Sie zum Tab "Einstellungen".
  2. Bearbeiten Sie Name und Route, wenn nötig.
  3. Fügen Sie Kamerastandpunkte (POIs) hinzu, die in der 3D-Ansicht als Schaltflächen erscheinen.
  4. Zum Löschen der Organisation klicken Sie auf "Organisation löschen" und bestätigen Sie.
💡 POIs (Points of Interest) sind gespeicherte Kameraansichten — ideal für Präsentationen, um schnell an einen bestimmten Ort zu fliegen.
04

Nutzer-Verwaltung

Screenshot: Nutzer-Verwaltung

Im Nutzer-Tab verwalten Editoren, wer Zugang zur Organisation hat und welche Rechte diese Person besitzt.

So geht's

  1. Öffnen Sie eine Organisation und wechseln Sie zum Tab "Nutzer".
  2. Laden Sie neue Mitglieder per E-Mail ein.
  3. Vergeben Sie Rollen: Betrachter (nur Lesen), Redakteur (Inhalte bearbeiten) oder Admin (volle Kontrolle).
  4. Entfernen Sie Mitglieder über das Löschen-Symbol neben dem jeweiligen Eintrag.
💡 Redakteure können Marker, Messungen und Polygone erstellen und bearbeiten, aber keine Organisationseinstellungen ändern.
05

Inhalte & Medien

Screenshot: Inhalte & Medien

Der "Inhalte"-Reiter ist die Medienverwaltung Ihrer Organisation. Über acht Schaltflächen fügen Sie verschiedene Datenformate hinzu — von 3D-Modellen über Punktwolken bis hin zu Drohnenfotos.

So geht's

  1. Öffnen Sie eine Organisation und wechseln Sie zum Reiter "Inhalte".
  2. 3D Modell: Hochladen von GLB, GLTF, IFC, OBJ, FBX, DXF oder STL. CAD/BIM-Formate (IFC, OBJ, FBX, DXF, STL) werden automatisch serverseitig konvertiert — der Fortschritt wird live angezeigt.
  3. Punktwolke: LAS- oder LAZ-Dateien hochladen. Die Daten werden automatisch in Cesium 3D Tiles konvertiert und auf der Karte angezeigt.
  4. Gaussian Splat: PLY-Dateien mit 3D Gaussian Splatting hochladen. Die Konvertierung zu 3D Tiles (SPZ) erfolgt automatisch im Hintergrund.
  5. 3D Tileset: Cesium 3D Tiles als ZIP-Datei hochladen, per URL verknüpfen oder über einen Cesium Ion Token importieren.
  6. KMZ / KML: KMZ- oder KML-Dateien als Overlay-Ebene importieren — ideal für Lagebilder, Infrastrukturpläne oder Vermessungsdaten.
  7. Copernicus: Copernicus Emergency Management Service (EMS) Aktivierungs-ZIPs direkt importieren.
  8. Orthophoto: Georeferenzierte Orthophotos als Bildebene auf dem Globus anzeigen.
  9. Bilder: Drohnenfotos oder georeferenzierte Bilder hochladen. Wählen Sie das richtige Preset (DJI Standard, DJI Thermal, Generisch EXIF oder Manuell) passend zur Kameraquelle. Bilder mit GPS erscheinen als farbige Punkte auf der 3D-Karte.
  10. Alle hochgeladenen Daten können in der Liste umbenannt, neu positioniert oder gelöscht werden.
💡 Für große Dateien zeigt der Fortschrittsbalken den Upload-Fortschritt (0–100 %). Bei Formaten die konvertiert werden (IFC, PLY, LAS etc.) läuft nach dem Upload die Server-seitige Verarbeitung automatisch weiter.
💡 In der Tilesets-Tabelle können Sie mit "Autostart" steuern, ob ein Datensatz beim Öffnen der 3D-Ansicht automatisch sichtbar ist.
💡 Die Vorschau-Schaltfläche (Auge-Symbol) lädt ein Modell direkt in die eingebettete 3D-Vorschau, ohne die Hauptansicht zu verlassen.
06

Neue Organisation erstellen

Screenshot: Neue Organisation erstellen

Als Editor können Sie weitere Organisationen für verschiedene Projekte oder Kunden anlegen. Jede Organisation hat eine eigene URL und eigene Inhalte.

So geht's

  1. Klicken Sie auf der Organisations-Übersicht auf "Neue Organisation".
  2. Geben Sie einen Namen und einen URL-Pfad (Route) ein. Der Pfad bestimmt die Adresse der 3D-Ansicht: /view/IhrPfad.
  3. Klicken Sie auf "Erstellen".
  4. Sie werden automatisch zur neuen Organisations-Verwaltungsseite weitergeleitet.
💡 Der URL-Pfad darf nur Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche enthalten.
07

Globus-Ansicht

Screenshot: Globus-Ansicht

Der Globus ist das Herzstück von GodView — eine interaktive 3D-Weltkarte, die georeferenzierte Tilesets, Fotos, Marker und eigene 3D-Objekte anzeigt.

So geht's

  1. Öffnen Sie eine Organisation und klicken Sie auf "Ansicht öffnen".
  2. Navigation: Linke Maustaste dreht den Globus, rechte Maustaste schwenkt, Scrollrad zoomt.
  3. Touchscreen: 1 Finger bewegt die Kamera (Schwenken), 2-Finger-Pinch zoomt, 3 Finger rotieren die Ansicht.
  4. Klicken Sie auf Marker oder Fotopunkte, um Details anzuzeigen.
💡 In den Einstellungen (Seitenmenü) können Sie auf Google Earth 3D-Tiles umschalten, um fotorealistische Gebäude zu sehen.
💡 Drücken Sie doppelt auf einen Punkt auf der Karte, um direkt dorthin zu fliegen.
💡 <b>PC-Tastaturkürzel:</b> <b>W A S D</b> bewegen die Kamera vorwärts/links/rückwärts/rechts, <b>Q</b> fliegt nach oben, <b>E</b> nach unten. Aktivieren Sie dazu den <b>Panorama-Modus</b> unter Einstellungen → Navigation.
08

Werkzeugleiste

Screenshot: Werkzeugleiste

Am unteren Rand der 3D-Ansicht befindet sich die Werkzeugleiste mit allen Interaktionswerkzeugen.

So geht's

  1.  Marker — Klicken Sie auf "Marker", um Messpunkte mit Beschriftung auf der Karte zu setzen.
  2.  Messen — Klicken Sie auf "Messen", um Strecken und Flächen zu messen.
  3.  Flächen — Klicken Sie auf "Flächen", um farbige Polygone und Zonen auf dem Globus einzuzeichnen.
  4.  Zonen — Klicken Sie auf "Zonen", um Evakuierungsradien oder Schutzzonen als farbige Kreise zu platzieren (100 m – 1 km oder eigener Radius).
  5.  Schnitt — Klicken Sie auf "Schnitt", um ein 3D-Clipping-Volume in die Szene zu setzen. Die Box kann verschoben und gedreht werden.
  6.  Farben — Klicken Sie auf "Farben", um Helligkeit, Kontrast, Gamma und Farbton der Szene anzupassen.
  7.  PDF — Erscheint nur im Orthogonal-Modus; exportiert die aktuelle Draufsicht als maßstäbliches PDF.
  8.  Bewegen /  Drehen — Erscheinen, wenn ein platzierbares Modell (kein 3DTILES) ausgewählt ist.
💡 Klicken Sie auf ein aktives Werkzeug, um es wieder zu deaktivieren.
💡 Das Seitenmenü (☰) links oben öffnet die vollständige Datenverwaltung.
09

Marker setzen

Screenshot: Marker setzen

Mit dem Marker-Werkzeug setzen Sie benannte Messpunkte auf der Karte. Marker werden gespeichert und sind für alle Mitglieder der Organisation sichtbar.

So geht's

  1. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf  Marker.
  2. Wählen Sie eine Farbe aus den vordefinierten Swatches: Rot (Sperrzone), Orange (Gefahrenzone), Gelb (Warnzone), Grün (Sicherheitszone), Blau (Infrastruktur) oder Weiß (Neutral).
  3. Geben Sie optional einen Namen ein — der nächste freie Name (z. B. "Marker 4") wird automatisch vorausgefüllt.
  4. Falls Marker-Gruppen für die Organisation angelegt sind, wählen Sie im Dropdown eine Gruppe aus, um den Marker zuzuordnen.
  5. Klicken Sie auf eine beliebige Stelle auf dem Globus, um dort einen Marker zu platzieren. Die Kameraposition zum Zeitpunkt des Klickens wird mitgespeichert.
  6. Der Marker erscheint sofort als farbiger Pin auf der Karte und als Eintrag im Seitenmenü (Marker-Tab).
  7. Klicken Sie erneut auf  Marker oder schließen Sie das Panel, um das Werkzeug zu beenden.
💡 Marker können im Seitenmenü (Tab "Marker") nach Gruppen oder nach Nutzern gruppiert angezeigt werden.
💡 Klicken Sie auf einen platzierten Marker, um ihn zu verschieben, umzubenennen, umzufärben oder zu löschen.
💡 Marker sind mit einem Klick auf ihren Eintrag im Seitenmenü sofort zoombar.
10

Strecken & Flächen messen

Screenshot: Strecken & Flächen messen

Das Messwerkzeug berechnet Distanzen zwischen beliebig vielen Punkten auf dem Globus und zeigt die Gesamtstrecke in Metern an.

So geht's

  1. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf  Messen.
  2. Klicken Sie im Panel auf Messen starten.
  3. Setzen Sie Punkte auf dem Globus — nach jedem Klick wird die Gesamtlänge aktualisiert.
  4. Klicken Sie auf Speichern, um die Messung abzuschließen. Sie erscheint dann im Seitenmenü unter „Messungen“.
  5. Über Abbrechen oder erneutes Klicken auf das Werkzeug verwerfen Sie die Messung.
💡 Gespeicherte Messungen erscheinen im Seitenmenü unter "Messungen".
💡 Messungen berücksichtigen die Geländehöhe — die Linie folgt der Oberfläche.
11

Flächen zeichnen

Screenshot: Flächen zeichnen

Mit dem Zeichenwerkzeug zeichnen Sie Polygone auf den Globus. Gespeicherte Zeichnungen können im Seitenmenü ein-/ausgeblendet und als Grundlage für die orthogonale Draufsicht und den PDF-Export verwendet werden.

So geht's

  1. Klicken Sie auf  Flächen in der Werkzeugleiste.
  2. Wählen Sie im Panel eine Zonenfarbe (Rot = Sperrzone, Orange = Gefahrenzone, Gelb = Warnzone, Grün = Sicherheitszone, Blau = Infrastruktur, Weiß = Neutral).
  3. Klicken Sie auf Neu, um das Zeichnen zu starten.
  4. Setzen Sie mindestens drei Punkte auf dem Globus, um ein Polygon zu definieren.
  5. Klicken Sie auf "Speichern" — das Polygon wird serverseitig gesichert und für alle Mitglieder sichtbar.
  6. Gespeicherte Zeichnungen erscheinen im Seitenmenü → Marker-Tab unter "Zeichnungen".
  7. Klicken Sie im Seitenmenü auf das  Kamera-Symbol neben einer Zeichnung, um den Orthogonal-Modus zu aktivieren: Die Kamera schwenkt senkrecht über das Polygon und wechselt in Draufsicht.
  8. Im Orthogonal-Modus erscheint in der Werkzeugleiste  PDF — damit exportieren Sie die maßstäbliche Draufsicht als PDF.
💡 Erneutes Klicken auf das Kamera-Symbol (dann mit Pfeil-Icon) beendet den Orthogonal-Modus und kehrt zur normalen 3D-Perspektive zurück.
💡 Im Orthogonal-Modus ist der Panorama-Modus automatisch gesperrt.
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Clipping-Werkzeug

Screenshot: Clipping-Werkzeug

Das Clipping-Werkzeug platziert ein verschiebbares und drehbares 3D-Box-Volumen in die Szene. Alles innerhalb der Box wird ausgeblendet — so können Innenräume, Querschnitte oder abgegrenzte Bereiche freigelegt werden.

So geht's

  1. Klicken Sie auf  Schnitt in der Werkzeugleiste — ein Clipping-Volume wird sofort in der Szene erzeugt.
  2. In der Werkzeugleiste erscheinen automatisch die Gizmo-Buttons  Bewegen und  Drehen. Nutzen Sie diese, um die Box an die gewünschte Stelle zu verschieben und zu drehen.
  3. Ziehen Sie an den farbigen Achspfeilen (Rot = X, Grün = Y, Blau = Z) des Gizmo, um die Box entlang einer Achse zu bewegen.
  4. Im Drehen-Modus nutzen Sie die farbigen Ringe, um die Box um die jeweilige Achse zu rotieren.
  5. Alles innerhalb der Box wird transparent / ausgeblendet — verschieben und drehen Sie die Box, bis der gewünschte Querschnitt sichtbar ist.
  6. Klicken Sie erneut auf  Schnitt, um das aktive Clipping-Volume zu deselektieren oder zu entfernen.
💡 Das Clipping wirkt auf alle 3DTILES-Tilesets in der Szene — Bilder, Marker und Zeichnungen bleiben unberührt.
💡 Clipping-Volumes werden im Seitenmenü (Marker-Tab → "Schnittvolumen") aufgelistet und können dort einzeln ein-/ausgeblendet oder gelöscht werden.
💡 Mehrere Clipping-Volumes können gleichzeitig aktiv sein.
12b

Zonen-Werkzeug (Radien)

Screenshot: Zonen-Werkzeug (Radien)

Das Zonen-Werkzeug platziert farbige Kreise (Evakuierungsradien, Schutzzonen, Sicherheitsbereiche) direkt auf dem Globus oder auf 3D-Modellen. Kreise kleben auch an vertikalen Wänden.

So geht's

  1. Klicken Sie auf  Zonen in der Werkzeugleiste — das Zonen-Panel erscheint über der Leiste.
  2. Wählen Sie eine Zonenfarbe aus den Swatches: Rot, Orange, Gelb, Grün oder Blau.
  3. Klicken Sie auf einen der Preset-Radien: 100 m, 300 m, 500 m, 750 m oder 1 km. Alternativ klicken Sie auf Eigener und geben einen beliebigen Radius in Metern ein.
  4. Der Cursor wechselt auf ein Fadenkreuz — klicken Sie auf den gewünschten Punkt auf dem Globus oder einem 3D-Modell.
  5. Ein farbiger Kreis mit Beschriftung (z. B. "500 m-Zone") wird sofort platziert und in der Datenbank gespeichert.
  6. Sie können mehrere Kreise hintereinander platzieren, ohne das Werkzeug neu zu aktivieren. Wechseln Sie jederzeit Farbe oder Radius.
  7. Klicken Sie erneut auf  Zonen oder auf ein anderes Werkzeug, um den Platzierungsmodus zu beenden.
💡 Kreise auf vertikalen Flächen (z. B. Gebäudewänden) werden automatisch senkrecht zur Oberfläche orientiert.
💡 Die Farbcodierung folgt gängigen Gefahrenschutz-Konventionen: Rot = Innere Sperrzone, Orange = Gefahrenzone, Gelb = Warnzone, Grün = Bereitstellungsraum.
💡 Platzierte Kreise werden im Seitenmenü (Marker-Tab → "Kreise") aufgelistet und können dort einzeln gelöscht oder ausgeblendet werden.
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Farben-Werkzeug

Screenshot: Farben-Werkzeug

Das Farben-Werkzeug ist eine <b>Tonwertkorrektur</b> für die gesamte 3D-Szene. Es verändert keine Farbe eines einzelnen Tilesets, sondern passt fünf globale Bildparameter per Schieberegler an.

So geht's

  1. Klicken Sie auf  Farben in der Werkzeugleiste — das Panel erscheint über der Leiste.
  2. Brightness (−1 bis +1): Helligkeit der gesamten Szene erhöhen oder absenken.
  3. Contrast (0 bis 2): Kontrast erhöhen (> 1) oder abflachen (< 1).
  4. Hue (0 bis 1): Farbton der gesamten Szene verschieben.
  5. Saturation (0 bis 4): Farbintensität erhöhen (> 1) oder in Graustufen konvertieren (= 0).
  6. Gamma (0 bis 3): Gamma-Korrektur für die Helligkeitsverteilung (Standard = 1).
  7. Klicken Sie auf Reset, um alle Regler auf die Standardwerte zurückzusetzen.
💡 Das Werkzeug wirkt global auf alle Tilesets gleichzeitig — es gibt kein "pro Tileset"-Targeting.
💡 Saturation = 0 erzeugt eine Graustufen-Darstellung der Szene — praktisch für Präsentationen.
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Bild-Inspektion (Mobilgerät)

Screenshot: Bild-Inspektion (Mobilgerät)

Die Inspektionsseite ist für Mobilgeräte optimiert. Mitarbeiter vor Ort öffnen sie über das Kamera-Symbol im Seitenmenü und können Fotos direkt mit GPS-Position in die Organisation hochladen.

So geht's

  1. Öffnen Sie das Seitenmenü (Burger-Symbol oben links in der 3D-Ansicht) — im Kopf des Menüs sehen Sie rechts neben dem Zahnrad das  Inspect-Symbol.
  2. Klicken Sie auf  Inspect — die Seite /view/inspect/IhreProjektRoute wird geöffnet (optimiert für Mobilgeräte).
  3. Erlauben Sie dem Browser bei der ersten Nutzung den Zugriff auf Kamera und Standort (GPS).
  4. Klicken Sie auf Foto aufnehmen oder Datei auswählen, um ein Foto zu erfassen.
  5. Der aktuelle GPS-Standort wird automatisch ermittelt und angezeigt.
  6. Klicken Sie auf Hochladen — das Foto erscheint sofort als Punkt auf der 3D-Karte für alle eingeloggten Nutzer.
💡 Erlauben Sie dem Browser Zugriff auf Kamera und Standort beim ersten Aufruf.
💡 Fotos mit Drohnen-EXIF (DJI, Autel etc.) werden automatisch georeferenziert — kein GPS des Handys erforderlich.
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Tilesets & Bilder

Screenshot: Tilesets & Bilder

Im Tilesets-Tab des Seitenmenüs verwalten Sie alle geladenen 3D-Datensätze. Schalten Sie diese einzeln ein oder aus, fliegen Sie direkt zu ihnen oder passen Sie ihre Darstellung an.

So geht's

  1. Öffnen Sie das Seitenmenü mit dem ☰-Symbol oben links in der 3D-Ansicht.
  2. Wechseln Sie zum Tab "Tilesets".
  3. Schalten Sie ein Tileset mit dem Toggle ein oder aus.
  4. Klicken Sie auf den Namen, um die Kamera dorthin zu fliegen.
  5. Editoren können Tilesets mit dem Bearbeiten-Symbol umbenennen, positionieren oder löschen.
💡 Mehrere Tilesets können gleichzeitig aktiv sein.
💡 Die Sichtbarkeits-Schaltfläche (👁) blendet ein Tileset aus, ohne es zu entladen.
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Kameraansichten (POIs)

Screenshot: Kameraansichten (POIs)

Im Kamera-Tab stehen gespeicherte Standpunkte (POIs) als Schaltflächen bereit. Mit einem Klick fliegt die Kamera sofort an die gewünschte Position.

So geht's

  1. Öffnen Sie das Seitenmenü und wechseln Sie zum Tab "Kamera".
  2. Klicken Sie auf einen gespeicherten Standpunkt, um dorthin zu fliegen.
  3. Nutzen Sie das Suchfeld ("Ort suchen"), um einen freien Ort auf der Erde zu finden.
  4. Editoren können neue POIs im Organisations-Verwaltungsbereich unter "Einstellungen → Kamerastandpunkte" anlegen.
💡 POIs können Kamerawinkel und -höhe (pitch, roll, heading) speichern — ideal für Standardansichten in Präsentationen.
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Marker, Messungen & Zeichnungen

Screenshot: Marker, Messungen & Zeichnungen

Im Marker-Tab sehen Sie alle gesetzten Marker, Messungen, Zeichnungen, Kreise (Zonen) und Schnittvolumen — jeweils mit Zählbadges. Von hier aus können Sie schnell zu einzelnen Einträgen navigieren.

So geht's

  1. Öffnen Sie das Seitenmenü und wechseln Sie zum Tab "Marker".
  2. Klicken Sie auf einen Marker-Eintrag, um die Kamera direkt dorthin zu fliegen.
  3. Die Sichtbarkeit ganzer Nutzergruppen oder Marker-Gruppen lässt sich mit einem Klick auf das Auge-Symbol ein- oder ausblenden.
  4. Unter Messungen und Zeichnungen finden Sie die entsprechenden Einträge mit Zählbadge. Klicken Sie auf einen Eintrag zum Anzeigen/Navigieren.
  5. Unter Kreise werden alle platzierten Zonen-Kreise aufgelistet — einzeln löschbar oder ausblendbar.
  6. Unter Schnittvolumen finden Sie alle aktiven Clipping-Volumes — anklicken zum Auswählen, Auge-Symbol zum Ein-/Ausblenden.
  7. Klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol, um einen Marker umzubenennen, zu verschieben oder zu löschen.
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3D-Assets platzieren

Screenshot: 3D-Assets platzieren

Vordefinierte 3D-Modelle (Fahrzeuge, Baumaschinen, Hilfsobjekte u. a.) können per Drag & Drop direkt auf den Globus gezogen werden. Das Modell wird automatisch an der geklickten Position auf dem Gelände oder Tileset abgelegt.

So geht's

  1. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf  Bauen — das Asset-Panel öffnet sich über der Leiste mit einem durchsuchbaren Raster aller 3D-Modelle.
  2. Durchsuchen Sie die Kategorien (z. B. Baumaschinen, Fahrzeuge) — klicken Sie auf den Kategorienamen um sie aus-/einzuklappen.
  3. Drag & Drop (Desktop): Klicken Sie ein Asset-Vorschaubild an, halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen Sie das Modell auf den gewünschten Punkt auf dem Globus — lassen Sie die Maustaste los, um es dort abzulegen.
  4. Touch (Tablet/Handy): Drücken Sie ein Asset-Bild gedrückt und ziehen Sie es auf den Globus — beim Loslassen wird das Modell platziert.
  5. Nach dem Ablegen erscheint das Modell sofort in der Szene. Wählen Sie es an, um  Bewegen /  Drehen zu nutzen und es feinzujustieren.
  6. Das Objekt wird automatisch im Backend gespeichert — kein zusätzliches "Speichern" nötig.
💡 Platzierte Objekte erscheinen außerdem in der Tileset-Liste des Seitenmenüs und können dort umbenannt oder gelöscht werden.
💡 Eigene 3D-Modelle können im Organisations-Inhalte-Tab (<b>3D Modell</b>) hochgeladen werden (GLB, IFC, OBJ, FBX, DXF, STL) und stehen danach ebenfalls im Asset-Panel zur Verfügung.
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Anzeigeeinstellungen

Screenshot: Anzeigeeinstellungen

Der Einstellungen-Tab enthält sechs aufklappbare Bereiche für Rendering-Qualität, Globus-Layer, Navigation, Marker-Darstellung, 3D-Modelle und die Orthogonal-Ansicht.

So geht's

  1. Öffnen Sie das Seitenmenü und wechseln Sie zum Tab Einstellungen (Zahnrad-Symbol).
  2. PerformanceDetailgrad (SSE): Schieberegler 2–64. Niedriger Wert = höhere Auflösung, mehr GPU; hoher Wert = bessere Framerate. Die Buttons Qualität (−1) und Performance (+1) erlauben Feinjustierung.
  3. Globus und Daten: Globus anzeigen (bei Deaktivierung Hintergrundfarbe wählbar) · Google Photorealistic 3D (aktiviert fotoreale Google-Earth-Tiles; sperrt Terrain & Globe Layer) · Terrain anzeigen · Globe Layer (Kartenhintergrund-Auswahl: Bing, OSM …) · OSM Gebäude · Grid anzeigen (geografisches Gitternetz) · Risserkennung (Shader) (experimenteller Rissdetektor).
  4. Navigation — Panorama-Modus (Umschauen): First-Person-Navigation. Linksklick = Kamera fliegt zur angeklickten Stelle; Rechtsklick + Ziehen = Kamera dreht sich; Scrollrad = Zoom. Tastaturkürzel: WASD horizontal, Q / E auf / ab. Nicht verfügbar im Orthogonal-Modus.
  5. Markierungen: Nur meine Elemente (filtert auf eigene Marker/Messungen) · Sichtweite (m) (Toggle + Schieberegler 50–10 000 m; Marker außerhalb werden ausgeblendet) · Marker hinter Objekten verdecken (Tiefentest; im Ortho-Modus deaktiviert) · Clustering aktivieren (fasst nahe Marker zusammen; im Ortho-Modus deaktiviert) · Freie Bewegung (Gizmo) (Objekte im Raum statt auf Geländeoberfläche verschieben).
  6. 3D Modelle — Sichtweite 3D Objekte (m): Toggle + Schieberegler 50–10 000 m. GLB-Modelle und platzierte Assets jenseits dieses Radius werden ausgeblendet.
  7. Orthogonal-Ansicht — Clipping-Offset (1–10 m): Bestimmt, wie viel Tiefe vor und hinter der Zeichnungsfläche in der Ortho-Draufsicht sichtbar bleibt.
💡 Alle Einstellungen werden pro Organisation im Browser-localStorage gespeichert und beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt.
💡 Auf mobilen Geräten empfiehlt sich SSE ≥ 32 (Performance-Taste mehrfach drücken) für flüssige Darstellung.
20 🌐

GodView im Überblick

Screenshot: GodView im Überblick

GodView ist eine webbasierte Digital-Twin-Plattform, die 3D-Geodaten, Fotodokumentation und Kollaborationswerkzeuge in einer einzigen Oberfläche vereint — ohne Installation, direkt im Browser.

So geht's

  1. Kein App-Install notwendig — GodView läuft in jedem modernen Browser.
  2. Alle Daten werden zentral gespeichert — alle Teammitglieder sehen sofort Änderungen.
  3. Unterstützt große 3D-Tilesets (Photogrammetrie, LiDAR, BIM), Punktwolken (LAS/LAZ), Gaussian Splats (PLY), CAD/BIM-Formate (IFC, OBJ, FBX, DXF, STL) sowie Echtzeit-GPS-Fotos.
  4. Werkzeuge: Marker, Messungen, Flächen (Polygone), Zonen (Evakuierungsradien), Clipping-Volumes, Farbkorrektur und 3D-Asset-Platzierung.
  5. Copernicus EMS-Integration, KMZ/KML-Import, Orthophoto-Overlay und PDF-Export.
  6. Rollenbasiertes Zugriffsmodell: Betrachter (Lesen), Editor (Bearbeiten), Admin (Volle Kontrolle).
💡 GodView ist für Desktop (1280 × 800 und größer) und Tablet optimiert. Für Feldaufnahmen eignet sich die /view/inspect/ Seite auf dem Smartphone.